Leitung: Ivy Neuigkeiten: Das Forum ist inaktiv bis auf zwei Mitglieder. Anmeldung erfolgt auch eigene Gefahr. ;D Wetter: Es ist nachts und mancherorts regnet und gewittert es. Die Luft ist nach dem Schauer abgekühlt auf etwa 19°C. Tagsüber erreichen die Temperaturen bis zu 33°C. RPG-Status: Die Nightrunner haben sich aufgelöst. Verbliebene findet man im geheimen Unterschlupf oder nördlich davon in einer zerfallenen Kapelle.

Delwârion im Überblick

Bêlinor

 





Das Gebirge Bêlinor ist sehr hoch. Die höchsten Gipfel liegen über den Wolken. Nur wenige, gefährliche Wege führen über das Gebirge, und viele stürzten schon die scharfen Felswände hinunter, weil sie die Wege verliesen. Nur sehr wagemutige trauen sich über das Gebirge, und sie werden mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt - und können die kleinen Städte Ôputina und Úlgaba besuchen.

 

 



Never-End




Die Schlucht Never-End liegt im nördlicheren Teil des Gebirges Bêlinor. Das bereits tiefe Tal fällt dort noch tiefer, in regelrecht bodenlose Tiefe. Läuft man über das Ödland Salchgwastar auf die Schlucht zu, tut sie sich wie ein Schlund vor einem auf, so plötzlich, dass schon manch unachtsamer Reisender in den Weiten der Tiefe verschwand. Die Luft in dieser Umgebung wirkt stickig, es riecht nach Verwesung und modrig. Kein Abenteurer, der die Schlucht ergründen wollte, kehrte je zurück - und so munkelt man, die Schlucht habe keinen Boden. Man stürzt tiefer und tiefer, ewig. Außer man wird von einem der zahlreichen harten, kantigen Felsvorsprünge erwischt, schellt auf diese und bricht sich sämtliche Knochen.


Salchgwastar



Das Ödland Salchgwastar ist geprägt von trostloser Landschaft. Staubige Erde, Unmengen von Steinen und trockenes Gras, Büsche und Krüppelbäume beflecken die Umgebung. Trockenheit herrscht in dieser Gegend, es ist im Sommer schrecklich warm und der Wind wirbelt den Staub auf, bläst ihn erbarmungslos durch die Gegend. Kein leichter Weg für Wanderer, die Salchgwastar durchqueren müssen. Nahrung und Wasser gibt es nur sehr spärlich, und nicht selten sterben jene, die den Weg unvorbereitet wagen.
Im Winter ist es kühl, aber es regnet fast Tag und Nacht, das Land verwandelt sich in eine Schlammwüste, und es dauert lange, sich durch die nasse Erde zu kämpfen. 

 

 

Tetranue-Weiher








Die Tetranue-Weiher sind vier Weiher inmitten des Waldes. Der westlichste entspringt einem Ausläufer des Flusses Rêbeli und die ganze Gegend ist recht feucht und dunstig. Dennoch ist es sehr ruhig und schön, die Natur scheint völlig unberührt zu sein - was sie auch ist. Flora und Fauna sind sehr ausgeprägt, besonders Kräuterkundige begeben sich hier her, um die seltenen Kräuter für ihre Tränke zu holen. Ansonsten wissen aber nicht viele von diesem Ort, er ist eher eine Sage. In den Städten munkelt man, es gäbe westlich von Ástor einen mystischen Ort, an dem verwunschene Wesen leben. Nixen, Einhörner, Kobolde, Feen und dergleichen. Die Existenz solcher Wesen ist bestätigt, doch sie sind selten geworden, und man weiß nicht genau, ob es sie bei den Tetranue-Weihern gibt. Bisher gab es auch nur wenige Leute, die diesen mystischen Ort aufsuchten...


Îlendra





Der Wald Îlendra der Teil des Waldes um den Geheimen Stützpunkt herum. Er ist dort nämlich am dichtesten und undurchdringlichsten, nur wenige Wege führen durch das Dickicht. Und diese Wege verlaufen weit weg vom Stützpunkt! Es gibt viele Tier- und Pflanzenarten, nicht alle können schon benannt werden. Städter und Dörfer vermeiden diese Gegend, die Angst vor Angriffen ist zu groß. Doch nicht etwa wegen Tieren, nein, viel mehr die Banditen und Räuber, die sich im Dunkeln wohl fühlen. Nehmt euch also in Acht, und seid immer wachsam! Man weiß nie, wer oder was einem hier begegnet...


Lûrienda





Der See Lûrienda liegt im Wald, aber nur der nördliche Teil grenzt an Îlendra. Er ist sehr groß, in der Mitte auch ziemlich tief, doch man kann weit hineinlaufen, eher der Grund weit abfällt. Daher ist das Wasser im Sommer auch ziemlich warm. Seit einem blutigen Bärenangriff - es waren tatsächlich aber nur geschickte Räuber - trauen sich nicht mehr allzu viele Städter an diesen See, auch, weil sie dazu weit reisen müssten. Nur von Ástor kommen manchmal Leute, um die Natur zu genießen. Jene wissen es eben besser und genießen die Vorteile des Sees, denn er ist sehr klar und sauber. Man kann also mal ein gründliches Bad nehmen, die Wäsche waschen oder das Wasser abkochen und dadurch sehr gutes Trinkwasser erhalten. Gespeist vom Rêbeli trocknet Lûrienda nie aus, egal wie sehr die Sonne das Wasser auch zu verdunsten mag. Am Abend ziehen dann düstere Nebelschwaden auf, die bis zum Morgen der Umgebung ein schauriges Ambiente geben. 


Die Große Weide

 

 






Die Große Weide ist ein heiliger Ort, der heiligste in ganz Delwârion. Nur ausgewählte Leute dürfen ihn aufsuchen. Geschützt wird die Große Weide von zahlreichen magischen Wesen, allen voran Ophelia, eine kriegerische Elfe mit göttlichen Kräften. Die Große Weide ist ein Verbindung zwischen der erdlichen Welt und der göttlichen. Ihre Umgebung gleicht einem wahren Paradis! Es gibt einige solcher Orte, doch nur diesen einen in Delwârion. Die Weide steht an einem großen Teich, mitten im Wald, und ist selbst so riesig wie ein Waldstück. Regen gibt es dort nie, auch keinen Schnee. Es ist immer angenehm warm, tagsüber leuchtet alles regelreicht, während nachts der Mond und die Sterne die Umgebung in funkelndes Licht tauchen. 
Wer zur Weide will, muss einige harte Prüfungen bestehen, um sich als würdig zu erweisen. Manchmal werden Wesen auserwählt, und folgen sie nicht ihrem Ruf, so müssen sie mit göttlicher Rache rechnen. Ebenso jene, die unbefugt in dieses Heiligtum eindringen wollen...




Rólandria








Rólandria ist die nördlichere der beiden großen Städte. Sie ist etagenartig aufgebaut und verzaubert mit den hohen Türmchen, den hellen, warmen Farben und den vielen Brücken, die oft in unglaublicher Höhe über die tief liegenden Straßen führen. Es ist leicht, sich hier zu verlaufen, doch die Menschen sind recht freundlich und geben gern Auskunft. Doch der Krieg, der bevor steht, lässt die Menschen erbittern, und man muss aufpassen, wo man landet und was man sagt...

Mîrendios





Mîrendios liegt südlich von Rólandria und ist ebenfalls etagenartig aufgebaut. Hier überwiegen jedoch Kuppeldächer auf den Türmen, und es gibt weniger Brücken in schwindelerregender Höhe. Dafür gibt es im Kern der Stadt einen Ort, den nur wenige bisher erblicken durften: Eine Tempelanlage um den Göttern zu huldigen (s. oberes Bild). Wassermassen in künstlichen Kanälen zieren die Anlage und geben ihr eine beruhigende Atmosphäre. Jene, die diesen Ort sehen durften, waren meist wie ausgewechselt - regelrecht verzaubert und von göttlicher Magie berührt.

Das Elunenreich



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Die Elunen sind ein sehr naturnahes Volk und leben in einem tiefen, dunklen Wald. In dessen Mitte befindet sich ein Schrein, an dem die Elunen der Mondgöttin huldigen und ihr Opfer bringen. 
Es gibt aber auch offene Ebenen, und manchmal machen die Elunen große Jagden. Im Elunenreich wimmelt es nur so von sonderbaren Tieren, und ihr Fleisch ist kostbar. Sie sind schwer zu fangen, und selbst die geschicktesten Jäger haben so ihre Probleme, wenn sie nicht von Elunen trainiert wurden.
Die Nacht und der Mond sind das Heiligste der Elunen, sie ehren beide und haben sich so an das Nachtleben gewöhnt, dass viele die Sonne scheuen. 
Im Allgemeinen sind die Elunen ein friedliches, gutmütiges Volk, das sich nicht an der Politik Delwârions beteiligt - doch Eindringlinge mit bösen Absichten mögen sie gar nicht, und der Zorn der Elunen kann gewaltig sein.

Das Hauptquartier



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So ungefähr kann man sich das Hauptquartier vorstellen. Es liegt allerdings mitten im Wald und ist gar nicht so leicht zu finden.

Im Erdgeschoss findet man einen großen Aufenthaltsraum mit Kamin und gemütlichen Sesseln, wo auch die meisten Absprachen stattfinden. Außerdem eine geräumige Küche mit Kochstelle und eine Abstellkammer für Besen und so weiter. Eine Tür am Ende des Flures führt zum Keller, der als Vorratskammer dient.
Im zweiten Geschoss befinden sich Schlafzimmer, die alle ein Bett, einen Schreibtisch, einen Schrank sowie ein Regal beinhalten. Man kann seinen Raum aber individuell gestalten - mit anderen Möbeln, Bilder, Büchern oder was einem einfällt.
Der Dachboden ist mit lauter Müll zugerümpelt, den keiner mehr braucht, aber auch niemand wegschmeißt. Man weiß nie, was man da oben so findet. 


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